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Risiken und Nebenwirkungen |
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Beinahe nichts ist risikolos. Noch nicht einmal das Überqueren einer Straße verläuft ohne Risiko. Bei einer Brustverkleinerung sind die Maßstäbe andere. Zugegeben. Auch hier gehören Risiken zu einer Tatsache, die vor dem Eingriff akzeptiert werden müssen. Patientinnen einer Brustverkleinerung sollten sich bewusst machen, dass der bevorstehende Eingriff ausschließlich auf dem Wunsch des Patienten beruht und meist keine medizinische Indikation für eine Brustverkleinerung besteht. So lassen sich Risiken und Nebenwirkungen einer Brustverkleinerung im Anschluss meist leichter ertragen. Leichte Schmerzen sind völlig normal. Sie können mit Schmerzmitteln gut in den Griff bekommen werden. Ebenso normal sind Schwellungen und Blutergüsse, die zwar langsamer abheilen als die Schmerzen vergehen, dennoch aber nach drei bis sechs Wochen nicht mehr sichtbar sein dürften.Ein Risiko, das je nach Patientin höher oder niedriger sein kann, ist die Gefahr einer Thrombose oder, sehr selten, einer Embolie nach einer Brustverkleinerung. Auch Infektionen kommen heutzutage kaum noch vor und sind im Zweifelsfall sehr unkompliziert behandelbar. Gute oder weniger gute Wundheilung? Jede Patientin ist verschieden und so heilen die Wunden nach einer Brustverkleinerung ebenso unterschiedlich. In wenigen Fällen kommt es in der Heilungsphase der Brustverkleinerung zu verhärteten oder geröteten Narben. Sie sehen unschön aus und können gegebenenfalls durch eine Korrektur behoben werden.
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