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| Vorsorge |
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Am Anfang jeder Brustkorrektur steht zunächst das ausführliche Beratungsgespräch zwischen Arzt und Patientinnen. Da eine Brustverkleinerung kein einfacher Eingriff ist, der mal „eben so“ erledigt wird, sollten Patientinnen alle Fragen ehrlich und offen ansprechen. Nur so kann Vertrauen zwischen Arzt und Patientin geschaffen werden. Hierzu ist auch eine Liste hilfreich, die in den Tagen vor der Beratung zum Thema Brustverkleinerung angefertigt wird. Sind alle Fragen geklärt und der Termin zur Brustverkleinerung vereinbart, wird kurze Zeit vor dem Eingriff ein Blutbild gemacht, um den gesundheitlichen Zustand der Patientinnen einschätzen zu können. Auch eine Krebsvorsorgeuntersuchung sollte vor einer Brustverkleinerung zum Standard gehören, um eventuelle Knoten etc. ausschließen zu können. Nikotin und Alkohol? Diese Genussmittel sollten vor einer Brustverkleinerung tabu sein. Die Wundheilung kann durch den Konsum von Nikotin und Alkohol verzögert werden. Die Folgen der Brustverkleinerung können dann Nekrosen sein. Mit dem Arzt besprochen werden sollten außerdem etwaige Medikamenteneinnahmen. Je nach Medikament können sich diese negativ auf den Verlauf und die Heilung der Brustverkleinerung auswirken. |